Gesunder Rücken

Holistic Yoga – Ganzheitlicher Yoga

Holistic Yoga, was bedeutet das? Holistic bedeutet auf Deutsch „ganzheitlich“ oder „Ganzheitlichkeit“. Damit will ich ausgedrücken, dass jeder Teil von dir eigentlich eng miteinander verbunden ist. Auch wenn dir das in diesem Augenblick nicht bewusst sein sollte. Dieser Zusammenhang von Körper, Geist und Spiritualität, kann nur im Ganzen verstanden werden.

Yoga ist eine ganzheitliche – eine holistische – Lebenspraxis, die die Verbindung deines Körper, deines Geist und deiner Spiritualität fördert. Im Sinne einer kompletten Integration dieser Bestandteile.

Holistik und Yoga sind eins

Diese Kombination von Ganzheitlichkeit und Yoga ist eigentlich gar keine Kombination, sondern sie ist eine Einheit. Denn beide Wörter bedeuten in diesem Zusammenhang das Gleiche. Mit der Fügung von „Holistic“ und „Yoga“ will ich nur den besonderen Aspekt des Einheitszustands betonen, den ich in der Praxis vermitteln will.

Erlebe deine Einzigartigkeit

Denn es geht nicht nur um die speziellen Yogapraktiken, die jeder schon kennt, oder von denen jeder zumindest schon mal gehört hat. Sondern es geht mir darum, meinen Teilnehmern zu vermitteln, dass sie sich als einzigartig erleben. So wie sie gerade sind. Und mit der Yogapraxis sollen sie, sollst du die jeder Seele innewohnende Unabhängigkeit und Freiheit erfahren.

Ohne Leistungsdruck

Frei von Leistungsdruck und ohne Notwendigkeit, dich mit anderen zu vergleichen, bewegst du dich. Durch deine Bewegungen erfährst du  nicht nur den Raum deines Körpers, sondern du lernst auch den dich umgebenden Raum als Bestandteil von dir kennen. Oder ganz profan gesagt: die Luft, in der du dich bewegst, besitzt eine subtile Substanz, mit der du dich spielerisch verbindest.

Was du von einer Holistic Yoga Klasse erwarten kannst

Eine Yogaklasse beginnt und endet mit einer kurzen Sitzpraxis mit einer achtsamen Fokussierung auf den Atem.
Im bewegten Teil der Klasse praktizieren wir die YOGA MOVES. Wir beginnen mit sanften Übungen zur Mobilisierung des Körpers. Wenn du nun schon leicht entspannt und zugleich aktiviert bist, folgen Übungen zur Wahrnehmung deiner QI-Energien oder kurz EnerQi-Übungen. Im Yoga müsste es eigentlich Prana heißen, aber der daoistische Begriff Qi weckt bei den meisten Menschen die treffenderen Assoziationen.

YOGA MOVES

Danach folgen die eigentlichen YOGA MOVES. Das sind leichte, wellenartige oder rollende Bewegungen. Diese gehen über in ein geschmeidiges Spiel zur Verbesserung deines neuro-faszialen Gewebes durch Mudra-Übungen. Danach folgt eine längere Sequenz von „Spinal Movements“ (nach Simon Borg-Olivier: Meru danda tada vinyasa). Diese machen deine Schultern, deinen Rücken und deine Hüften wieder weicher und mobiler.

Die YOGA MOVES werden mit musikalischer Unterstützung zu einen meditativen Flow.

Schwerpunkt Asanas

Danach widmen wir uns noch je nach Thema unterschiedlichen Yoga Asanas. Das können Stehhaltungen sein oder auch Balanceübungen.

Schlussentspannung

Nach den YOGA MOVES und den Asanas kommen noch statische Haltungen zur Regeneration. Sind dein Puls und dein Kreislauf wieder zur Ruhe gekommen, geht es über in Shavasana, in die liegende Schlussentspannung. Diese ist in Holistic Yoga eine geführte Meditation.

Wirkungen

Zitat einer Teilnehmerin: 

Nach deiner Stunde fühle ich mich wie neugeboren!